Das neue Technologie-Zentrum in Ahrensburg mit Verwaltungsgebäude, 2003
Das neue Technologie-Zentrum in Ahrensburg mit Verwaltungsgebäude, 2003

Richtfest mit der Ahrensburger Bürgermeisterin Ursula Pepper 2003
Richtfest mit der Ahrensburger Bürgermeisterin Ursula Pepper 2003

1999, Die neue Produktionsanlage mit historischer Windmühle
1999, Die neue Produktionsanlage mit historischer Windmühle

Bau der Lagerhalle am Kornkamp
Bau der Lagerhalle am Kornkamp

Verwaltungsgebäude am Kornkamp 1991
Verwaltungsgebäude am Kornkamp 1991

Das erste Produktprogramm
Das erste Produktprogramm

Carl Grünig, Gründer der Mühlenchemie
Carl Grünig, Gründer der Mühlenchemie

Mühlenchemie Firmensitz in Frankfurt 1924
Mühlenchemie Firmensitz in Frankfurt

Ein modernes Unternehmen mit langer Geschichte

Die wichtigsten Ereignisse in 82 Jahren Mühlenchemie:

2004

Export in fast 100 Länder der Welt.

Eröffnung der weltweit ersten Mehlsackgalerie.

Der Mahlgang einer historischen Wassermühle aus Wittenburg wird im Technologiezentrum ausgestellt.

Internationales Mühlenchemie Symposium "Flour – Food for Life" wird von 200 Kunden aus 60 Ländern besucht.

Das neue Trocknungsenzym Alphamalt TTC wird vorgestellt.

2003

Errichtung des neuen Technologie-Zentrums in Ahrensburg. Alle Forschungsaktivitäten vom Backtechnikum bis zum Rheologielabor sind unter einem Dach zusammengefasst.

2001

Gründung der "Mühlenchemie Asia" in Singapur

Die neuen innovativen Enzympräparate für Teigwaren und gedämpfte Teige Pastazym und Tigerzym erobern den Markt.

2000

Die Mühlenchemie erweitert ihr Geschäftsfeld und steigt auf Kundenwunsch in die Entwicklung von Vitamin- und Mineralstoffpremixen ein.

1998

Die Mühlenchemie ist einer der größten Spezialbetriebe für Mehlverbesserungsmittel in der Welt.

In Wittenburg, 70km von Hamburg, entsteht ein modernes Werk zur Herstellung von EnzymSystemen und Mehlverbesserungsmitteln.

1997

Der Bromat-Ersatz ALPHAMALT BX wird entwickelt und erreicht in kurzer Zeit große Absatzerfolge.

1996

Die Weiterentwicklung der Enzymtechnologie führt zu einem Ausbau der Produktpalette und zu einer rasanten Umsatzsteigerung. Inzwischen werden 70 % der Produkte exportiert.

1991

Der Betrieb wird von Kronberg (bei Frankfurt) nach Ahrensburg (bei Hamburg) verlegt. Eine leistungsstarke Vertriebsorganisation erschließt nun auch die Exportmärkte.

1990

Die Mühlenchemie wird von Volkmar Wywiol übernommen und in die Stern-Wywiol-Gruppe integriert.

Erstes internationales Mühlenchemie Symposium in Bad Homburg.

1985

Erwerb der Acigrasa in Madrid

1972

Dr. Werner Schäfer entwirft seine Theorie des Rheologischen Optimums.

1968

Der Gründer Carl Grünig scheidet aus der Geschäftsleitung aus. Die Gesellschafteranteile werden auf den Sohn Dipl.- Kaufmann Carl-Christoph Grünig übertragen.

1960

Intensive anwendungstechnische Beratung zu GLUTIN (Ascorbinsäure-Präparat) und ALPHAMALT (Alpha-Amylase) als Mehlbehandlungsmittel führt zu einer erneuten geschäftlichen Blüte in Europa.

1957

Kaliumbromat wird in Deutschland, später in anderen europäischen Ländern endgültig verboten. Die Mühlenchemie erhält die Lizenz zur Auswertung des Ascorbinsäure-Patents.

1952

Die Mühlenchemie bringt unter dem Markennamen ALPHAMALT das erste Enzympräparat auf Basis Pilz-Amylase von Aspergillus oryzae zum Stärkeabbau und zur Verbesserung der Backeigenschaften auf den Markt.

1950

Das Hygrophon wird zum Sofort-Feuchtigkeitsbestimmer — SFB (Röhrenvoltmeter) weiterentwickelt.

1940

Durch die kriegsbedingten Verhältnisse gehen die Märkte weitgehend verloren.

1935

Das Exportgeschäft hat bedeutenden Umfang angenommen.
Um die Märkte besser zu erreichen, wird in Basel (Schweiz) die TRITICUM AG gegründet.

1931

Die Mühlenchemie erwirbt in Frankfurt ein Bürogebäude und in Diethensdorf bei Chemnitz eine Fabrik als Rohstoffbasis.

1930

Die Mühlenchemie erweitert ihr Produktprogramm und führt mit großem Erfolg ihre ersten Markenprodukte ein: PORIT (auf Basis von Ammoniumpersulfat), ELCO I (Kaliumperborat), DECOLOX (Benzolperoxyd), EMCEMALT (Malzprodukte) und EMCESOL (Schädlingsbekämpfung).

1924

Das Unternehmen wird in Mühlenchemie GmbH umbenannt und konzentriert sich auf Zusätze zur Standardisierung von Mehlqualitäten.

1923

Carl Grünig gründet die Vorgängerfirma der Mühlenchemie "Lange & Co." in Frankfurt. Am Anfang steht die Mehlverbesserung durch Zusatz von Kaliumbromat.