Ein modernes Unternehmen mit langer Geschichte
Die wichtigsten Ereignisse in 82 Jahren Mühlenchemie:
2004
Export in fast 100 Länder der Welt.
Eröffnung der weltweit ersten Mehlsackgalerie.
Der Mahlgang einer historischen Wassermühle aus Wittenburg wird im Technologiezentrum ausgestellt.
Internationales Mühlenchemie Symposium "Flour – Food for Life" wird von 200 Kunden aus 60 Ländern besucht.
Das neue Trocknungsenzym Alphamalt TTC wird vorgestellt.
2003
Errichtung des neuen Technologie-Zentrums in Ahrensburg. Alle Forschungsaktivitäten vom Backtechnikum bis zum Rheologielabor sind unter einem Dach zusammengefasst.
2001
Gründung der "Mühlenchemie Asia" in Singapur
Die neuen innovativen Enzympräparate für Teigwaren und gedämpfte Teige Pastazym und Tigerzym erobern den Markt.
2000
Die Mühlenchemie erweitert ihr Geschäftsfeld und steigt auf Kundenwunsch in die Entwicklung von Vitamin- und Mineralstoffpremixen ein.
1998
Die Mühlenchemie ist einer der größten Spezialbetriebe für Mehlverbesserungsmittel in der Welt.
In Wittenburg, 70km von Hamburg, entsteht ein modernes Werk zur Herstellung von EnzymSystemen und Mehlverbesserungsmitteln.
1997
Der Bromat-Ersatz ALPHAMALT BX wird entwickelt und erreicht in kurzer Zeit große Absatzerfolge.
1996
Die Weiterentwicklung der Enzymtechnologie führt zu einem Ausbau der Produktpalette und zu einer rasanten Umsatzsteigerung. Inzwischen werden 70 % der Produkte exportiert.
1991
Der Betrieb wird von Kronberg (bei Frankfurt) nach Ahrensburg (bei Hamburg) verlegt. Eine leistungsstarke Vertriebsorganisation erschließt nun auch die Exportmärkte.
1990
Die Mühlenchemie wird von Volkmar Wywiol übernommen und in die Stern-Wywiol-Gruppe integriert.
Erstes internationales Mühlenchemie Symposium in Bad Homburg.
1985
Erwerb der Acigrasa in Madrid
1972
Dr. Werner Schäfer entwirft seine Theorie des Rheologischen Optimums.
1968
Der Gründer Carl Grünig scheidet aus der Geschäftsleitung aus. Die Gesellschafteranteile werden auf den Sohn Dipl.- Kaufmann Carl-Christoph Grünig übertragen.
1960
Intensive anwendungstechnische Beratung zu GLUTIN (Ascorbinsäure-Präparat) und ALPHAMALT (Alpha-Amylase) als Mehlbehandlungsmittel führt zu einer erneuten geschäftlichen Blüte in Europa.
1957
Kaliumbromat wird in Deutschland, später in anderen europäischen Ländern endgültig verboten. Die Mühlenchemie erhält die Lizenz zur Auswertung des Ascorbinsäure-Patents.
1952
Die Mühlenchemie bringt unter dem Markennamen ALPHAMALT das erste Enzympräparat auf Basis Pilz-Amylase von Aspergillus oryzae zum Stärkeabbau und zur Verbesserung der Backeigenschaften auf den Markt.
1950
Das Hygrophon wird zum Sofort-Feuchtigkeitsbestimmer — SFB (Röhrenvoltmeter) weiterentwickelt.
1940
Durch die kriegsbedingten Verhältnisse gehen die Märkte weitgehend verloren.
1935
Das Exportgeschäft hat bedeutenden Umfang angenommen.
Um die Märkte besser zu erreichen, wird in Basel (Schweiz) die TRITICUM AG gegründet.
1931
Die Mühlenchemie erwirbt in Frankfurt ein Bürogebäude und in Diethensdorf bei Chemnitz eine Fabrik als Rohstoffbasis.
1930
Die Mühlenchemie erweitert ihr Produktprogramm und führt mit großem Erfolg ihre ersten Markenprodukte ein: PORIT (auf Basis von Ammoniumpersulfat), ELCO I (Kaliumperborat), DECOLOX (Benzolperoxyd), EMCEMALT (Malzprodukte) und EMCESOL (Schädlingsbekämpfung).
1924
Das Unternehmen wird in Mühlenchemie GmbH umbenannt und konzentriert sich auf Zusätze zur Standardisierung von Mehlqualitäten.
1923
Carl Grünig gründet die Vorgängerfirma der Mühlenchemie "Lange & Co." in Frankfurt. Am Anfang steht die Mehlverbesserung durch Zusatz von Kaliumbromat.








